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Tierrechtsorganisation 

Das Leben ist das höchste Gut, das Mensch und Tier besitzen. Alle Tiere haben ein Interesse am Leben und sie können physische und psychische Schmerzen empfinden. Trotz der Tortouren, die sich durchlitten haben, dem oft tagelangen Transport zum Schlachthof, kämpfen die Tiere auf der Schlachtbank bis zuletzt verzweifelt um das nackte Überleben.

Übrigens ist das Töten und Missbrauchen von Lebewesen für uns keine Diskussionsgrundlage! 

 mehr news: http://www.antispenordwest.klack.org/seite3.html  

 

Sea Shepherd Schiffe Steve Irwin und Bob Barker hindern japanische Flotte am Walfang.

"Nicht einen einzigen Wal fing die Flotte, seit die Bob Barker sie am 6. Febr. um 1.00 Uhr abgefangen hatte. Wir werden uns wie Klebstoff an ihren Rücken heften und nicht zulassen, dass auch nur ein einziger Wal auf das Deck dieses widerlichen Meeresschlachthauses gelangen wird", so die Worte von Cpt. Paul Watson und 1. Offizier Locky McLean der Steve Irwin. Was bis jetzt passierte: http://www.seashepherd.klack.org

Sea Shepherd Schiff Bob Barker von illegalem Walfänger gerammt

Die Bob Barker befindet sich trotz Beschädigung an der Steuerbordseite am Heck der Nisshin Maru und blockiert deren Laderampe. Vier Harpunierschiffe umkreisen derzeit die beiden Schiffe. Captain Paul Watson mit der Steve Irwin wird in Kürze vor Ort eintreffen, um die Bob Barker zu unterstützen. Mehr: http://www.seashepherd.klack.org

 

Der Wiesenhof-Skandal Teil 2

http://www.peta.de/web/wiesenhof2.3044.html

Petition gegen Handel mit exotischen Haustieren:

http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=5381

Der Haustierwahn: Dossier und Video zur N3 Sendung:

http://www3.ndr.de/sendungen/45_min/hintergrund/haustierwahn102.html

Ärztevereinigung kritisiert Affenversuche in Bochum: "Unsägliche Tortur bei einer medizinischen Relevanz von Null". 

Die Einstellung der Hirnversuche an Affen an der Ruhr-Universität Bochum war zunächst für Sommer 2009 verkündet worden. Nun sollen die Versuche doch bis mindestens 2011 weitergeführt werden.

Mehr: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/425-2-februar-2010

Stellungnahme der Ärzte gegen Tierversuche zu den Lawinenversuchen an Schweinen und eine Briefaktion:

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/projekte/stellungnahme/418-lawinenversuche-an-schweinen

Jetzt nur noch donnerstags nach Bremen! http://www.veggiday.de

Der Veggitag  rettet pro Woche 20 000 Tieren das Leben, denn soviele Tiere landen täglich auf Bremens Tellern.

Britische Forscher sprengen Schweine in die Luft:

http://www.welt.de/wissenschaft/article5975338/Britische-Forscher-sprengen-Schweine-in-die-Luft.html

 

Hilferuf aus Serbien: http://www.protest.klack.org/seite3.html

Nur noch bis zum 29. Januar: Bundestags-Petition zur Kennzeichnung von Fleisch aus Massentierhaltung:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8699

 

Sea Shepherd Seite: Kanada will mit Robbenprodukten chinesischen Markt erobern und nach Walfang sind die Japaner jetzt auf Fang des gefährdeten Blauflossen-Thunfischs.

TV-Tipp MONTAG 18. Januar 2010 RTL Punkt 12 ab 12 Uhr:

   Das Leiden für Pelzmode

 

Schweine werden in Österreich im Schnee lebendig begraben - die Versuche sollen der Erforschung von Lawinenopfern dienen.

Aufgrund massiver Proteste von Tierschützern wurden diese grausamen Versuche sofort unterbrochen.

Diese Versuche werden keinem einzigen Menschen das Leben retten, im Gegenteil , es kostete 29 unschuldigen Tieren das Leben.

VIER PFOTEN fordert die Herausgabe restlichen lebenden Schweine von den Wissenschaftlern. Infos und Protest gegen eine Weiterführung der Versuche:

https://www.secureconnect.at/4-pfoten.de/protest/100115/index.php

Einige der überlebenden Schweine wurden an Tierschützer übergeben, so dass sie den Rest ihres Lebens in Sicherheit verbringen können.

Der ÖSTERREICHISCHE TIERSCHUTZVEREIN hat sich von Anfang an für die Rettung der Schweine eingesetzt und eine Protestseite erstellt. Denn der Versuch ist nur unterbrochen und kann jederzeit irgendwo anders weitergeführt werden. Dies muss verhindert werden. Hier geht es zum Protest des Österreichischen Tierschutzvereins:

http://www.tierschutzverein.at/de/menue_2/proteste/tierversuche-mit-lebenden-schweinen/  

Tierquälerei bei Wiesenhof?

http://www.welt.de/wirtschaft/article5809199/Wiesenhof-soll-Tiere-zu-Tode-gequaelt-haben.html  

http://tierschutzblogger.blogspot.com/search/label/Petitionen 

800 Hummer wöchentlich auf dem Speiseplan der AIDAblue (Quelle: Leinen los - Magazin Meyer Werft) 

Voraussichtlich am 15. Jan. 2010 wird die AIDAblue von der Meyer Werft über die Ems nach Emden überführt.(13 Uhr Dockschleuse Papenburg, 15 Uhr Friesenbrücke Weener, 17 Uhr Jann-Berghaus-Brücke Leer, 0.30 Uhr Emssperrwerk Gandersum). Die Schiffsüberführungen sind bei den Touristen beliebt, bei den Umwelt- und Tierschützern lösen sie Entsetzen aus (Info: http://www.realhp.de/members/tierrechte/NaturTierFrevel.html )

Bei soviel Lebens-Ignoranz ist es wohl ganz natürlich, dass auf den AIDA-Schiffen wöchentlich 800 Hummer bei lebendigem Leib rot gekocht werden.

Sea Shepherd-news:

Schnellboot Ady Gil der Sea Shepherd von japanischen Walfängern versenkt

Guter Einstand der Bob Barker - das neue Schiff der Sea Shepherd überraschte die Japaner. Getarnt als norwegisches Harpunierschiff freuten sich die Japaner über Unterstützung. Dann jedoch sank die norwegische Flagge und die Piratenflagge der Sea Shepherd wurde gehisst.

Weitere Infos: http://www.seashepherd.klack.org

Abgemagerte Stute lag tot auf Weide

In Hesel vernachlässigte ein Halter seine Pferde. Nach Auskunft des Kreis-Tierschutzbeauftragten füttert dieser nur unregelmäßig.

HESEL. Eine tote Stute ist am Mittwochmorgen auf einer Weide in der Samtgemeinde Hesel entdeckt worden. Möglicherweise ist das Tier verhungert. Hans-Dieter Popken, Tierschutzbeauftragter des Landkreises Leer, war einem entsprechenden Hinweis nachgegangen und informierte sofort das Veterinäramt. Jens Stöter, Pressesprecher des Landkreises Leer, bestätigte den Vorfall auf "Wecker"-Anfrage. Mitarbeiter des Landkreises hätten sich ein Bild von der Situation gemacht. Es gehe zudem um weitere 16 Pferde, von denen sich einige in einem schlechten Zustand befänden, unter anderem auch aufgrund einer offenbar nicht ausreichenden Ernährung. Woran genau die Stute verstorben ist, vermochte Stöter nicht zu sagen. Das müsse untersucht werden. Der Kreis Leer müsse nun ermitteln, ob unter Umständen "ein Tatbestand für eine Ordnungswidrigkeit oder sogar ein Tatbestand für ein Bußgeld gegeben ist", so der Kreissprecher. Das Veterinäramt habe den Pferdehalter angemahnt, sich um die Fütterung der Tiere zu kümmern. "Wir werden in den nächsten Tagen überprüfen, ob diese Vorgabe eingehalten wird", kündigte Stöter an. Der Tierschutzbeauftragte Hans-Dieter Popken berichtete, dass es seit Jahren Probleme mit dem Pferdehalter gebe. "Er ist einfach überfordert und hat den Überblick verloren", so Popken. Die Tiere würden häufig nur unregelmässig gefüttert. Bereits im Sommer 2008 habe dem Mann eine abgemagerte Stute weggenommen werden müssen. "Die Mitarbeiter des Veterinäramtes sind schon oft dagewesen", so Popken. Unter den jetzt verbliebenen 16 Pferden befinde sich auch das Fohlen des jetzt verstorbenen Muttertieres, stellt er fest. Auch diesem Tier gehe es sehr schlecht. "Wie werden es im Auge behalten und uns kümmern", verspricht er. (Der Wecker 3. Jan. 2010)

Anmerk: Das Foto zeigt ein fast skelettiertes totes Pferd. Wenn es dort nicht schon mind. ein halbes Jahr liegt, ist davon auszugehen, dass dieses arme Geschöpf tatsächlich verhungert ist. Aber das Vet-Amt wird ja ein Auge darauf halten, so kann man viele Tiere vor dem Hungertod retten. Unfassbar, dass es sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit, höchstens um einen Bußgeldtatbestand handeln soll. Das Leid, das dieses Tier ertragen musste und evtl. auch noch andere bei diesem Tierhalter ertragen müssen, nennt man Tierquälerei und Tiermord. Tierschutz wurde zum Staatsziel ernannt, Tierschützer sollten Vollzugsausführer werden, nicht tätig werdende Beamte sollten abdanken. Es scheint beim Vet-Amt Landkreis Leer kein Durchsetzungsvermögen gegen Tierquäler zu geben. Wie sonst ist zu erklären, dass die Zustände bekannt sind, ein Tier qualvoll sterben muss und dieses Tier trotz Kontrollen nicht gerettet werden konnte. Geht es wieder um das Geld, dass eine Rettungsaktion kostet? Dies ist nicht das erste Tier, das für Bürokratie sein Leben lässt!

Bei Beobachtung nicht versorgter Tiere bitte unbedingt eine e-mail an info@animal-future.de

Hallo Leute! Noch bis zum 16. Januar:

zuerst: http://www.youtube.com/watch?v=bUmm1Rp0Xrk

dann: http://www.thepetitionsite.com/1/Nein-zum-Tierversuchszentrum-Hannover

Auf zu neuen Taten in 2010

die ersten "Täter" sind schon aufgebrochen:

Die Steve Irwin der Sea Shepherd kehrt noch vor Neujahr zurück in den Kampf gegen die japanische Walfangflotte und

Buckelwal-Begegnung der Ady Gil als Weihnachtsgeschenk von Mutter Natur

alles zu lesen unter http://www.seashepherd.klack.org

Wir wünschen uns allen ein erfolgreiches 2010 für unseren Einsatz für unsere Mitlebewesen, den Tieren!

  Regelrechte Hinrichtung von 89 Junggänsen http://www.gaensewacht.de

Zentrales Thema auf den Seiten der Gänsewacht sind die durch die Jagd verursachten Kolateralschäden (Begriff aus der Kriegsrethorik = "versehentlich, aber unvermeidlich" getötete und verletzte Zivilisten). In Deutschland gibt es derzeit etwa 300.000 "Jagdausübungsberechtigte", wie der gemeine Jäger im Amtsdeutsch auch genannt wird. Die Mannesstärke des Heeres der Bundeswehr liegt im Vergleich bei rund 100.000 Soldaten.

Das Licht des Franziskus

Der Hase

Es war bei Greccio im Tal:

Da zuckt im Dickicht tief im Wald - ein kleiner Hase voller Qual: Die Schlinge hatte ihn umkrallt!

Ein Bruder sieht das arme Tier. Er löst es auch dem Fesselstrick:

Hier, Franz, sieh diesen Hasen hier, ich schick ihn in den Wald zurück.

Franz sagt, mein Häslein, ach, komm her, mein Brüderchen, was ist geschehn?

Hast du denn die Gefahr so schwer, die List der Menschen nicht gesehn?

Nun lauf zurück ins frische Grün. Und grüße Gras und Strauch und Baum!

Franz setzt ihn auf die Erde hin, doch jener Hase rührt sich kaum.

Dann hopst er locker hin zum Franz und springt an ihm so hin und her,

als macht er einen Freudentanz, als ob der Franz sein Freund nun wär.

Der streichelt ihn, gerührt und froh, liebkost ihn gar mit einem Kuss

und flüstert mit ihm so und so. Für Franz ist das ein Hochgenuss.

Dann sagt er: Hör, mein Bruder, du, lauf in den Wald, da ist dein Ort,

da hast du Nahrung, Freunde, Ruh. Nun geh und höre auf mein Wort.

Er setzt ihn auf den Boden ab, der Hase hüpft fünf Schritte bloß,

und dann kommt er in leichtem Trab zu Franz und springt ihm auf den Schoß.

Die beiden sind jetzt sehr verliebt! Doch dann sagt Franz: mein Häslein lauf!

Und weil es keine Wahl mehr gibt, eilt bald das Tier zum Wald hinauf.

****

Die Schöpfung ist von Sehnsucht voll, weil sie der Mensch so sehr oft quält.

Und Gott will, dass sie frei sein soll. Drum hat er Menschen sich erwählt,

die das, was Jesus Christus tat, ihr geben ganz mit Herz und Hand.

Doch ach, wer folgte diesem Rat?! Der Schaden wächst und wächst im Land.

Kein Mensch hat so wir Bruder Franz den Ruf aus der Natur gehört

und Gottes Liebe voll und ganz mit Herz und Leib ihr zugekehrt.

****Das Licht des Franziskus - Kreuz Verlag Juli 2008****

Weihnachtsmänner besuchen Schweine in Massentierhaltung

http://youtube.com/watch?v=49FCzGECRw8

Protest gegen Ziegenkeulung in Holland

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/q-fieber-36006-tote

Unsere Weihnachtsgrüße gehen diesen Jahr an die Sea Shepherd-Crew auf der Steve Irwin.

Die Sea Shepherd Crew befindet sich z. Z. im Seekampf gegen Japanische Walfänger. Captain Paul Watson und seine Crew TOP.

"I´m not here to watch them kill whales - I´m here to STOP THEM" http://www.seashepherd.org  

Sea Shepherd news auf deutsch: http://www.seashepherd.klack.org

http://www.seashepherd.org/migaloo/video.html  http://www.seashepherd.org/migaloo/photos.html

Weihnachten - das Fest der Liebe und des Friedens -

                                  leider nicht für die Nutz- und Wildtiere!

Das sollten wir bedenken, wenn wir den Feststagsbraten auf den Tisch stellen und unsere Geschenke aus Tierleid auspacken.

Während unsere geliebten Haustiere zu Weihnachten ein Extra-Leckerli oder Geschenke bekommen, lassen Nutz- und Wildtiere für unseren Gaumenschmaus oder Luxusartikel ihr Leben.

Symbolisch haben wir dieses Jahr die Aktion "Rette ein Leben" zu Weihnachten initiiert.

Wir freuen uns, dass wir einigen Tieren, darunter auch einigen Schlachtkaninchen wieder das Leben retten durften und ihnen ein dauerhaftes artgerechtes Leben geben können.

Wir bedanken uns bei allen Tierfreunden, die uns auch dieses Jahr mit einer Spende oder durch aktive Mitarbeit unterstützt haben.

Nehmen Sie ein Schicksal in die Hand! Noch ist die Schlachtzeit vor Weihnachten nicht vorbei. Immer noch werden Schlachtgänse zum Verkauf angeboten. Kaufen Sie eine lebende Schlachtgans. Wenn Sie ihr kein Zuhause bieten können, wir nehmen noch Gänse auf. Schicken Sie einfach eine mail (info@animal-future.de) - wir holen die Gänse ab und bringen Sie mit Ihnen zusammen in ihr neues Leben.

Oder Sie geben als Lebensgeschenk eine Spende an uns, Spendengelder gehen direkt in unsere Tierprojekte. Bei uns verdient keiner am Tierschutz, alle arbeiten ehrenamtlich. Grundstücke, Räume, Ställe, Futter usw. werden von unseren Mitgliedern zur Verfügung gestellt.

Unsere Konto-Nr. lautet: 301 621 800 , BLZ 280 690 52, KontoInhaber: animal future e. V.

Vielen Dank im Namen der Tiere!

Katalanen wollen Stierkampf verbieten.

Barcelona/DPA - Katalonien hat einen ersten Schritt zu einem Verbot von Stierkämpfen in der Region im Nordosten Spaniens getan. Das Regionalparlament in Barcelona stimmte am Freitag mit 67 zu 59 Stimmen bei drei Enthaltungen für die Annahme eines Volksbegehrens zur Untersagung von Stierkämpfen.

Katalonien wäre nach den Kanarischen Inseln die zweite Region Spanien, in der Stierkämpfe verboten würden. Die Kanaren hatten Stierkämpe bereits 1991 für illegal erklärt. Damit das Verbot in Katalonien wirksam werden kann, muss das Gesuch in einen Gesetzestext umgewandelt und zur Abstimmung vorgelegt werden.

Wir erinnern uns: Im Mai 2009 wurden der spanischen Botschaft in Bern durch die Veto-Verband-Tierschutzorganisation Schweiz 24000 Unterschrift übergeben. Auch wir von af waren an dieser Unterschriftenaktion beteiligt und konnten unseren Teil dazu beitragen. Um so mehr freut es uns, dass hiermit bewiesen wird, dass Unterschriften etwas bewirken können und bitten weiterhin um die Unterstützung bei solchen Aktionen - vielen Dank an alle, die ihre Unterschrift gegeben haben!

Seit Anfang November kontrolliert die von Vogelschützern gegründete Gänsewacht die Einflugschneisen der hier überwinternden Gänse an der ostfriesisichen Küste.

Lt. § 1 Bundesjagdzeitenverordnung darf auf Gänse wegen der Verwechslungsgefahr mit geschützen Gänsearten nicht bei schlechten Sichtverhältnissen und Dunkelheit geschossen werden.

Am 10.12.09 wurde morgens um 7.45 Uhr von Gänsewächter Eilert Voss ein solchen Vergehen durch 7 Jäger dokumentiert. Es fielen insgesamt 46 Schüsse im dicksten Dollartnebel. Die Sichtweite betrug unter 100 m.

Dr. Helmut Kruckenberg: "So ein Vergehen wird mit bis zu fünf Jahren Haft oder Geldstrafe geahndet". Der Beamte der sofort alamierten Emder Polizei  weigerte sich, einen Streifenwagen zu schicken, da ihm ein Straftatbestand nicht bewusst sei und die Polizisten keine Gummistiefel hätten. Dem kann abgeholfen werden. Die Gänsewächter haben jetzt eine Gummistiefel-Sammel-Aktion ins Leben gerufen. Diese Gummistiefel sollen zukünftig den Polizisten für ihren Dollart-Gänse-Einsatz zur Verfügung gestellt werden, damit sie ihren Beruf ausüben können. Weiterhin wird die Gänsewacht den Gesetzesausführenden den Jagdgesetzestext  zur Verfügung stellen, damit sie auch hier auf dem laufenden sind

Zwischenzeitlich wurde berichtet, dass in einem neuen Fall die Polizisten vor Ort erschienen und es sich bei dem Gummistiefel-Fall nur um einen einzigen Polizisten gehandelt hat. Somit kann die Gummistiefel-Sammelaktion eingestellt werden, denn die Beamten haben erklärt, dass sie auf jeden Fall die Strafanzeige für den Abschuss einer geschützten Gans vor Ort aufnehmen werden.

    

Kommentar(e):

Wem zeigt der denn den Stinkefinger?

Der hat seine Hosenbeine nich in den Gummistiefeln drin. Geht man jetzt so auf die Straße?

Eh mach doch mal den Balken wech...

Nee, dat is doch en Fust un kien Stinkefinger. Off wat?

Übrigens wurde gegen die gesamte Jagdgesellschaft Strafanzeige seitens der Augenzeugen gestellt.

Jagdaufruf sorgt bei ÖDP für Entsetzen

Der Kreisverband Leer/Papenburg fordert ein Jagdverbot für Wildgänse. Bauern sollten für Fraßschäden angemessen entschädigt werden.

LEER. Der Kreisverband Leer/Papenburg der ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) verurteilt eine jetzt vom Landvolk (Landesbauernverband) veröffentliche Ankündigung, dass sich Interessengruppen aus Jagd und Landwirtschaft gemeinsam des Problems der "dramatisch erhöhten Wildgansbestände" annehmen müssten, weil die Gänse teure Fraßschäden angerichtet und für Ernteeinbußen  gesorgt hätten. "Natürlich sollten die Landwirte angemessen entschädigt werden für Fraßschäden. Das ist keine Frage. So ein bisschen scheint es aber hier so zu sein, als wolle der Bauernverband neue  Mitstreiter in Form von Hobbyjägern gewinnen", sagt der stellvertretende Kreisvorsitzende Carsten Molitor. Der Vertragsnaturschutz habe eine gute Grundlage geschaffen, die die verschiedenen Interessen in Einklang bringen. Dass sich nun allerdings Hobbyjäger und Bauernverband gemeinsam der Gänseproblematik annehmen möchten, darüber zeigt er sich verstimmt: "Wir kennen das ja zur Genüge aus Ostfriesland wie so etwas funktioniert." Eine Bejagung werde dazu führen, dass die Tiere mehr Energie verbrauchten und mehr fressen würden. "Das wissen sicherlich auch die Landwirte. Es wäre schön, wenn man hier ein eindeutiges Zeichen setzen würde, indem man sich zu dem Vertragsnaturschutz bekennt und die Forderungen des Bauernverbandes ignoriert", so Carsten Molitor. (Der Wecker, 02.12.09)

"Privilegien weder zeitgemäß noch angemessen" - Kritik ÖDP fordert Konsequenzen nach Treibjagd am Huntsteert in Schortens

Schortens - Nach der Kritik an den Jägern, die am helllichten Tag im Schortenser Huntsteert-Park eine Treibjagd  u. a. auf Enten veranstaltet hatten, fordert der Kreisgruppenbeauftragte der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP), Ralf Lükensmeier, Konsequenzen:"Die Ausbildung und psychologische Eignung ist dringend der Zeit anzupassen und im Fall einer Wiederholung eines solchen Verhaltens sind ernste Konsequenzen zu ziehen".

Wie berichtet, hatten die Jäger Spaziergänger und Hundehalter erst unmittelbar vor der Jagd auf die Gefahr aufmerksam gemacht und aufgefordert, das Naherholungsgebiet zu verlassen. Lükensmeier kritisierte in einer Pressemitteilung, dass die Jäger einer Fehleinschätzung  ihrer Bedeutung für die Gesellschaft erlägen. Das Jagdgesetz biete einer kleinen Gruppe überkommene Privilegien. Diese Privilegien seien weder zeitgemäß noch angemessen und bedürfen dringend einer Überarbeitung, so Lükensmeier: Entweder die Jägerschaft übernehme eine gesellschaftliche Rolle und erfülle diese angemessen, oder sie müsse durch gut ausgebildete Kräfte ersetzt werden. (NWZ 01l12l09)

QS-Gütesiegel

Landkreis Leer will weniger staatliche Kontrollen in den QS-Gütesiegel-Massenhaltungsställen. Was das so beworbene Qualitäts- und Sicherheitssiegel tatsächlich hält, ist in diesem Film zu sehen:

 http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/ndr-ueber-qs 

Liste käfigfreie Nudeln- und Backwarenhersteller:

http://ww.kaefigfrei.de/transparenz

Jagdsteuer frei zum Abschuss

Kreistag - Abgabe wird erst halbiert, dann ganz gestrichen

Leer/PIK - Im Kreistag wurde gestern zum Hallali geblasen. Die Jagdsteuer war zum Abschuss freigegeben. Die Gruppe CDU/BfR, AWG und eine Mehrheit in der Gruppe SPD/FDP einigten sich: 2010 wird die Abgabe zunächst halbiert, 2011 wird sie ganz gestrichen. Sie bringt im Jahr rund 53000 EUR. Einige Sozialdemokraten konnten sich mit der Entscheidung nicht anfreunden, ebenso wie die Linke und die Grünen. Landrat Bramlage wies das Argument zurück, Jagd sei etwas für Privilegierte. Viele Jäger seien nicht betucht. Johann Gerdes (CDU) stellte heraus, dass Jagd auch Naturschutz sei und dass Jagdpächter durch die Entsorgung von Wild, das bei Unfällen getötet werde, der Öffentlichkeit Geld sparten. (General-Anzeiger, 21.11.09)

Anmerkung: Geht es um den Tierschutz oder Tierschutzprojekte, dann ist dafür beim Landkreis Leer kein Geld übrig. Auf 53000 EUR aus der Jagdsteuer zu verzichten, ist bei der Finanzknappheit des Landkreises Leer schon ein Hammer. Wenn der Landkreis Leer die 53000 EUR nicht benötigt, wäre es doch sinnvoll gewesen, die Jagdsteuer beizubehalten und diese 53000 EUR für ein dringendes Katzenkastrationsprogramm zu verwenden. Meine Meinung: Jäger raus aus den Kreistag und Kreisausschuss! aujage

ÖDP kritisiert Kreistagsbeschluss zur Abschaffung der Jagdsteuer

"Erwartete Klientelpolitik für die betuchte Jägerschaft". Dies ist das Fazit, welches Carsten Molitor, stellvertr. Kreisvorsitzender der Ökologisch-demokratischen Partei (ÖDP) LeerPapenburg aus der Kreistagssitzung mitnimmt.

21.10.09 - In der schlimmsten Wirtschaftskrise und bei wegbrechenden Haushaltseinnahmen sei die Entscheidung hin zur Abschaffung der Jagdsteuer absolut unverständlich. Den Wegfall dieser Luxussteuer wird die Allgemeinheit bezahlen müssen, so Molitor.l

Interessant ist, wie sehr man sich in Teilen des Kreistages am Wort betucht gestört hat. "Für mich ist derjenige, der sein Geld in Waffen, Munition und ähnlichem investiert, auf jeden Fall betucht, wobei mir auch andere Adjektive einfielen. Jagd zählt seit langem  nicht mehr zum Grundbedarf eines Menschen. Hier ist eine Entscheidung zugunsten einer verschwindend kleinen, aber privilegierten Minderheit gefallen", erläutert der ÖDP-Politiker seine Sichtweise.

"Die ÖDP wird sich 2011 mit ihrem Einzug in die Kommunalparlamente dafür einsetzen, dass die Jagdsteuer in angemessener Form wieder eingeführt wird. In der Zwischenzeit werden wir versuchen, zusammen mit den Natur- und Tierschutzverbänden, politischen Mitstreitern wie den Grünen und der Mehrheit der Bevölkerung das Jagdgesetz grundlegend zu verändern. Weg von der Trophäe und der Klassifizierung von Tieren, hin zu einem ökologisch sinnvollen Einsatz, der auch endlich Tier- und Naturschutzaspekte umfassend berücksichtigt", so Carsten Molitor abschließend.

 

Jagd - ein schöner Zeitvertreib!

  Jagdparty

 Grünes Licht für Hennen-Stall in Filsum

Die Vertreter der CDU, FDP und AWG stimmten nach kurzer Diskussion dem Bau des geplanten Biolegehennen-Stalls in Filsum zu. 12 000  Hennen sollen in Bodenhaltung + 5 ha Auslauffläche untergebracht werden. Der CDUler Gerhard Bruns hat bei der Besichtigung einer vergleichbaren Anlage in Ihlow (Kreis Aurich) nur eine sehr geringe Geruchsbelästigung wahrgenommen und deshalb werden gegen den Bau keine Bedenken erhoben. Einzig Johann Boelsen (SPD) kritisierte, dass in dem Stall sechs Hühner auf 1 qm leben werden. "Das ist nicht viel Platz für die Tiere" sagte Boelsen. Die SPD stimmte dem Projekt nicht zu. Dem Antrag wurde mit 8 gegen 3 Stimmen zugestimmt. (Quelle General-Anzeiger 14.11.09)

Jetzt ist es offiziell: Der heilige Hubertus ist NICHT der Schutzpatron der Jäger!

Hubert sagte der Jagd ab und ist der Schutzpatron der Wildtiere: http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/hubertustag-2009

Nepalesische Affen sind frei!

Die nepalesische Regierung hat aufgrund internationalem Druck (über 50 Protestaktionen in 13 Ländern sowie unzähligen E-mail-Aufrufen) die Ausfuhr von Affen an die Stiftung für Biomedizinische Forschung in den Vereinigten Staaten verboten. Sie hat damit das Unvermeidliche akzeptiert und beschlossen, in dem die Zuchtbetriebe geschlossen und die Affen freigelassen werden. Fast 400 Affen sind seit Anfang September 2009 nun wieder dort, wo sie hingehören - in der freien Wildbahn.

Zur Erinnerung an Robert Enke 

 

"Gänsewacht" passt auf -  heißt der Artikel des Wecker am Mittwoch vom 4.11.09

Zigtausende Vögel zieht es derzeit in ihr Winterlager im Rheiderland. Eine Initiative kontrolliert das Einhalten der Jagdregeln.

Feuer frei: Seit vier Tagen dürfen einzelne Gänsearten - beispielsweise Grau-, Bläss- und Saatgänse - in bestimmten Gebieten wieder bejagd werden. Weil in diesen Wochen zigtausende Vögel auf dem Weg in ihr Winterlager im Rheiderland sind, verschärft die vor einem Jahr von Vogelschützern in der Region gegründete "Gänsewacht" ihre Kontrollarbeit. Das Problem: Oft kommt es vor, dass Jäger Arten verwechseln und z. B. geschützte Zwerggänse "erwischen", obwohl sie glaubten, eine Blässganz im Visier zu haben. 30 Ehrenamtliche sind in Ostfriesland im Einsatz, um die Jagd zu überwachen und Straftaten anzuzeigen. Gänse-Experte Dr. Helmut Kruckenberg hält die Wacht für eine unterstützenswerte Initiative, die allerdings nicht notwendig wäre, wenn "die Gänsejagd generell verboten würde". Nach Ansicht des aus Leer stammenden Wissenschaftlers gibt es "nicht einen vernünftigen Grund, warum die Gänsejagd überhaupt erlaubt ist". Ähnlich sieht das der Nabu, der dafür plädiert, die Jagd auf alle Zugvögel in Deutschland abzuschaffen: "Mit welchem Recht regen wir uns über mediterrane Rotkehlchen-Gourmets auf, wenn bei uns ebenfalls noch Zugvögel gejagd werden?", fragt Sönke Hofmann vom Nabu in Bremen.

In den nächsten Wochen werden Ehrenamtliche in Ostfriesland Jagdverstöße dokumentieren. Einer von ihnen ist Eilert Voss (Emden). Tausende skandinavische und arktische Gänse befinden sich derzeit in Verbänden auf der Durchreise  in ihre Wintergebiete in Ostfriesland. Viele Gänse werden abgeschossen, leider oft auch geschützte Arten - was damit zu tun habe, dass es bei den Jägern ein "frappierendes Unwissen über die Erkennungsmerkmale" der unterschiedlichen Arten gibt. Holt ein Jäger eine "falsche" Gans vom Himmel, sei das kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat, bei der "bis zu zwei Jahren Knast drohen", stellt Kruckenberg fest. Viele dieser Straftaten aufgedeckt hat Eilert Voss aus Widdelswehr bei Emden - einer von 30 Mitstreitern der ostfriesischen Gänsewacht. Er kontrolliert Jäger häufig im "Einflugkorridor" der Gänse zwischen Dyksterhusen und Pogum, ist aber vor allem im Naturschutzgebiet  "Petkumer Deichvorland" aktiv. Wochenlang hatte es sich der oft als "Spitzel" beschimpfte Wattenrat-Mitarbeiter im letzten Winter dort auf dem Sielgebäude bequem gemacht und seine Beweiskamera aufgebaut. Nachdem sich das nach und nach herumgesprochen habe, sei "kein Schuss mehr gefallen", sagt er. Bereits in den Vorjahren hatte er allerhand Verstöße aufgedeckt und zur Anzeige gebracht. Auch Filme hat er schon gedreht. Einmal hat er sogar einen Bürgermeister aus der Region vor die Linse bekommen, der mit einer Gesellschaft von Jungjägern auf geschützte Vogelarten geschossen hatte. Ebenso machte er ein Foto von einem Jäger, der sich eine von ihm erlegte Nonnengans "unter den Arm geklemmt hatte." Damit soetwas nicht wieder passiert, macht die "Gänsewacht" jetzt wieder mobil.

Empörung über Gänsepolizei: Im Frühjahr 2008 novellierte der Nds. Landtag wenige Wochen vor der Wahl das Jagdgesetz. Ermöglicht werden darin Jagdzeiten für die arktischen Bless- und Saatgänse. Als Ehrenamtliche daraufhin die Gänsewacht gründeten, tauchte eine "Schwarze Liste" auf, auf die Auricher Jäger knapp 100 Namen geschrieben hatten. "Vorsicht ist geboten an der Gänsefront, die Front formiert sich! Spione sitzen überall! Waidmannsheil!, stand darin zu lesen. Dass eine private Gänsepolizei systematisch die Jäger kontrolliere, sei "privates Denunziantentum", hieß es. Das Ziel der Gänsewacht  bleibt die Rücknahme der Jagdzeitenverordnung und ein generelles Jagdverbot in Vogelschutzgebieten. -edb- Der Wecker.

http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/jaeger-zielen-auf-gaensefreunde/

http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/?dig=2008%2F12%2F02%2Fa0018&cHash=01c6e2a2d1

Bremer Verwaltungsgericht gestattet vorläufig die Weiterführung der Affenversuche an der Uni Bremen

Vorläufig = bis zu einer Entscheidung der Kammer im Eilverfahren. Ein Termin zur Entscheidung im Eilverfahren soll zusammen mit einer mündlichen Verhandlung im Klageverfahren im ersten Quartal 2010 stattfinden. Pressemitteilung des Verwaltunsgerichtes:

http://www.tierrechte.de/pdf/content/themen/tierversuche/bremen/09-10-19-PM-Gericht-Affenversuche.pdf?PHPSESSID=310661b&d9d902c&e4bf5a737ab19ea

sowie http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1430359.html

Aktueller Filmtip: Die Bucht + Petition

http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petitionen/die-bucht

    

Zum Nachdenken und Handeln: http://www.youtube.com/watch?v=aFqRCc08V6k

Schweiz: Hirnversuche an Affen endgültig verboten.

Das Schweizer Bundesgericht hat jetzt entschieden, dass zwei umstrittene Tierversuche mit Affen endgültig verboten bleiben. Die Genehmigung der Hirnexperimente, bei denen Makakenaffen durch Wasserentzug zur Kooperation gezwungen werden, wurden aus ethischen Gründen und mangels praktischen Nutzens abgelehnt. Die Beschwerde der beiden Forscher gegen die Entscheidung wurde jetzt höchstinstanzlich zurückgewiesen. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche spricht von einer "wegweisenden Entscheidung" und sieht darin ein Signal, auch in Deutschland endlich derartige Forschung zu verbieten.

In Deutschland wird Hirnforschung an Affen, bei denen Tiere durch Wasserentzug zur Kooperation gezwungen werden, noch in Magdeburg, Tübingen, Göttingen und Marburg durchgeführt. In Berlin, München und Bremen wurden sie verboten, in Bremen ist ein Rechtsstreit ausgebrochen (Berichte über die Uni Bremen und Tierexperimentator Kreiter weiter unten). (Quelle: www.datenbank-tierversuche.de)

Affenversuche in Bremen: Tierexperimentator Kreiter erneut gescheitert.

Im August erfolgte die Ablehnung des Widerspruchsbescheides Kreiters, so dass die Affenversuche ab Mitte Oktober nicht mehr weitergeführt werden dürfen. Die Uni klagt jetzt erneut beim Verwaltungsgericht.

Hummerhaltung bei KaDeWe und METRO

http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=1249

Rodeo und Bullenreiten in Werlte!

Bullenreiten ist in Niedersachsen verboten!

Wer Tiere liebt, besucht solche Veranstaltungen nicht, seriöse Reitbetriebe geben sich für solche Veranstaltungen nicht her! Die Pressesprecherin des Landkreises Emsland teilte der Presse zwischenzeitlich mit, dass das Bullenreiten im Vorfeld nicht genehmigt wird. Zu diesem Ergebnis haben  sicherlich neben dem Einsatz  der Initiative anti-rodeo ( www.anti-rodeo.org ) auch die vielen Proteste aus dem ganzen Bundesgebiet, die bei den Behörden und bei der Presse eingegangen sind, beigetragen.

Warum? http://www.tierbefreier.de/tierbefreiung/63/rodeo_in_deutschland.html

http://www.anti-rodeo.org/german3.htm  

  Werlte 2003

 Griesheim Frühjahr 2009  

Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an! (Albert Schweitzer)

Was können Sie tun?

- Besuchen Sie weder in Deutschland noch in anderen Ländern Rodeo-Veranstaltungen. Mit ihren Eintrittsgeldern ermöglichen Sie den Fortbestand dieser Form der Tierquälerei!

- Informieren Sie info@anti-corrida.de , wenn Sie erfahren, dass es auf einer Veranstaltung ein Rodeo mit Tieren stattfindet.

- Protestieren Sie beim zuständigen Veterinäramt. Auch auf angeblich ausländischem Hoheitsgebiet, wie den amerikanischen Militärstützpunkten  gelten deutsche Tierschutzgesetze.

- Schreiben Sie Leserbriefe, wenn in einer Zeitung ein Artikel erscheint, der für Rodeo wirbt. Teilen Sie dies info@anti-corrida.de mit. Anti Corrida nimmt mit dem entsprechenden Journalisten Kontakt auf und klärt ihn auf.

 Informieren Sie sich, denn Mitleid ist zu wenig!

Protest: Keine Tropenholzbänke in Nürnberg: https://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=441

Die holländische Insel Texel geriet wegen des Einfangens und Vergasens von Wildgänsen schon einmal in die Schlagzeilen. Jetzt wird dort Jagd auf Katzen gemacht.

Infos: http://nhn.dierenbescherming.nl/kattencampagnetexel

Protest: http://nhn.dierenbescherming.nl/formulier/65

Wieder perverses Treiben in Spanien - FIRE BULL

Petition Stop the burning of live bulls http://www.thepetitionsite.com/petition/225497964

Vegane Produktdatenbank: http://www.rezeptefuchs.de/vegane_produkte/galerie  News: www.rezeptefuchs.de

Hühnerdrama Potshausen: Jetzt ohne Bio - geht aus Platzgründen ja auch gar nicht anders

Neben  den vier Mastställen für 200 000 Broiler wollen die Hasselhorns einen ehemaligen Bullenmaststall in einen Hühnerstall für 11 000 Legehennen umbauen. Die Hühner sollen tagsüber auf einer 300 m langen Fläche an der Nordstraße frei laufen. Ursprünglich tönte Frau Hasselhorn über 15 000 Hühner in Bioleistung. Dass dies schon allein aus Platzgründen nicht möglich sein würde, war uns klar, Frau Hasselhorn wohl nicht. Jetzt soll es ohne Bio mit 11 000 Hennen gehen.

Nachdem sich die BI und die Politiker vor Ort nach Einsetzung von Filteranlagen bei den Mastställen ruhig verhielten, regt sich jetzt tatsächlich erneuter Widerstand. Es geht allerdings nicht um die Tiere, sondern um die acht Meter hohen Futtersilos und den 12 Meter hohen Abluftturm (Veränderung des Ortsbildes und touristische Beeinträchtigung). Plötzlich merken die Politiker: Das Baugesetzbuch muss geändert werden. Wenns für die Tiere nicht so traurig wäre, man könnte sich totlachen. aujage ('Quelle GA 28.09.09).

Überall wird z. Z. die Milch von den Bauern weggekippt - hier 170 000 l auf ein Feld versprüht, dort 500 000 l .... symbolisch werden Strohkühe angezündet, wann schrecken deutsche Bauern nicht mehr davor zurück, wie in Frankreich jetzt geschehen, die Kühe zu erschießen und öffentlich zu verbrennen? Kühe -moderne Sklaven eines total verrohten Berufsstandes.

Peter Brandt - Kreisbauernverband Güstrow e. V., Schwaaner Str. 32 a, 18273 Güstrow, Tel. 03843/210007, fax 03843/213086, mail: http://www.bauernverband-mv.de/index.php?/bauernverband/navigation/kreisverbaende/guestrow

hat die Bauern dazu aufgerufen, ihre Milchkühe aus symbolischen Gründen schlachten zu lassen. Die ersten Schlachtungen sind schon durch; den Bauern sind ihre Bertas, Heidis, Maries usw. scheißegal, Hauptsache der Rubel rollt - es geht nur ums Tierausbeuten - erst Hochleistungskuh - dann zum Schlachter.  

Die Milch macht´s?   

Die Kalziumfrage oder: Wer braucht Milch?

Sie kennen das Hauptargument der Milchindustrie, Milch enthalte viel Kalzium, rund 300 mg pro Tasse? Kalzium ist beispielsweise sehr wichtig für den Knochenbau und -erhalt. Was die Milchlobby jedoch verschweigt: Nur rund 32 % (96 mg) davon sind biologisch verfügbar, so ist es in dem amerkanischen Standartwerk für Ernährung und Nahrungsinhaltsstoffe nachzulesen. Diese Menge an biologisch verfügbarem Kalzium wird durch eine halbe Tasse Tofu oder Sesam (oder z. B. 1 1/2 Tassen Brokkoli) erreicht. Kalzium ist auch in vielen anderen Lebensmitteln wie z. B. Grünkohl (50 %) für den Körper besser als in Milch biologisch verfügbar. (Quelle: John Robbis, Food Revolution)

Milch: Gesundheitsrisiko oder Muntermacher?

Die Voraussetzung für eine gesunde Ernährung ist die Zufuhr lebensnotwendiger Stoffe in ausreichender Menge und Kombination. Hier gilt: je naturbelassener unsere Nahrung ist, desto vollwertiger und gesünder ist sie. Die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln jedoch kann am besten über pflanzliche Nahrungsmittel sichergestellt werden. Der Konsum von Milchprodukten einer anderen Art (hier: vom Tier) ist dagegen mit vielfältigen Gesundheitsrisiken verbunden:

Osteoporose (Knochenschwund), Karies und Nierensteine treten besonders häufig in Ländern mit hohem Kosum tierischen Eiweißes auf (Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Quark, Käse). Milchprodukte liefern viel Kalzium und Eiweiß. Das Kalzium reicht jedoch nicht aus, die Säuren (Eiweißüberschuss führt zur Belastung des Säure-Basen-Haushaltes) zu neutralisieren, die bei der Verdauung des Eiweißes anfallen. Das heißt, auch Milchprodukte entziehen dem Körper Kalzium! Die an Basen gebundene Säuren werden zu einem Teil über die Nieren ausgeschieden, in den Nieren kann sich Kalzium auch zu Steinen verdichten.

Allergische Reaktionen ausgelöst durch das artfremde Eiweiß, Neurodermitis, häufige Infekte, Ohren- und Mandelentzündungen, Asthma, Polypen, Schuppenflechte. Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kinder.

Herz- u. Kreislauferkrankungen in Folge von Eiweiß- und Cholesterinablagerungen. Inbesondere Quark und Käse sind Eiweißkonzentrate. Käse enthält häufig auch sehr viel Fett.

Leiden Umwelt und Klima unter der Milchwirtschaft?

Weitere Auswirkungen der Tierhaltung und der damit verbundenen Erzeugung von Futtermitteln sind der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln, die Umwandlung von Regenwald und hiesigen Wäldern in Weide- u. Ackerflächen, der enorme Verbrauch von Wasser und die Ausbringung von Gülle mit der Folge von Waldsterben und Umweltzerstörung. Zu einem Großteil werden diese Umweltbelastungen von Betrieben der Milchwirtschaft mit verursacht.

Die rein pflanzliche Ernährung schützt Tiere, Umwelt und richtig praktiziert - auch die eigene Gesundheit!

Wird die Milchwirtschaft dem Tierschutz gerecht?

Alle Säugetiere sind intelligent und empfindsam. Menschen wie Tiere haben in vielen Bereichen ähnliche Grundbedürfnisse. Die heute übliche Massentierhaltung ist jedoch besonders ungeeignet, diese Grundbedürfnisse zu befriedigen.

Die Liste der Methoden, die auch in der heutigen Milchwirtschaft angewendet werden, liest sich wie die Inventarliste eines Gruselkabinetts:

Ganzjährige Stallhaltung aus wirtschaftlichen Gründen

Trennung von Muttertier und Nachwuchs nach wenigen Stunden

Künstliche Befruchtung, Einsatz von Medikamenten

Spaltenböden und Elektroschocks ("Kuhtrainer")

Kälberboxen, die nicht einmal ein Umdrehen ermöglichen

Milchaustauscher mit Schlachtfettanteilen zur Versorgung der Kälber (statt artgerechter Kuhmilch)

Schlachtung verbraucht und erschöpft (bei zurückgehender Milchleistung) nach ca. 5 Jahren (lange vor dem Erreichen der natürlichen Lebenserwartung von durchschnittlich 20 Jahren)

Ist der Kauf von Kuhmilch ethisch vertretbar?

Wo sind die Grenzen des menschlichen Handelns? Darf der Mensch alles tun, was ihm Nutzen bringt? Es ist eine Tatsache, dass heute die Milch- und die Fleischwirtschaft untrennbar miteinander verflochten sind:

Eine Kuh, die nicht gekalbt hat, gibt auch keine Milch. Um die hohe Milchleistung zu erhalten, müssen "Milchkühe" jedes Jahr ein Kalb austragen. Im Alter von ca. 5 Jahren nimmt der Milchfluss ab und die Kuh wird vom Schlachter getötet. Nur ein weibliches Kalb wird aufgezogen, um das Muttertier zu ersetzen. Die anderen enden zwecks Labgewinnung für die Käseherstellung nach kurzer Zeit oder nach längerer Mastzeit wie Mutter Kuh. Zur Vermeidung eines Überangebotes werden viele Kälber innerhalb ihrer ersten Lebenswochen getötet.

Sieben zu eins: Hat unser Tiermilchkonsum Auswirkungen auf den Welthunger?

Die Futtermittel werden oftmals aus Ländern importiert, in denen Armut und Hunger herrschen: "Das Vieh der Reichen frisst das Brot (Getreide,  Soja) der Armen". Außerdem sind im Durchschnitt sieben pflanzliche Kalorien über den Umweg der Futtermittel aufzubringen, um eine tierische Kalorie zu erzeugen. Eine pflanzliche Kost ernährt viel mehr Menschen mit weniger Ackerflächen.

Für Tier, Mitmensch und Umwelt: ernähren Sie sich vegetarisch oder gar vegan. Wie einfach das ist, erfahren Sie hier: http://www.vebu.de

Liste Bezugsquellen vegetarischer und veganer Lebensmittel und Produkte für Mensch und Tier:

http://www.vebushop.de  auf Seite 3 online-version anklicken!

Brigitte Bardot wird 75!

"Meine Jugend und meine Schönheit schenkte ich den Männern. Meine Weisheit und Erfahrung widme ich den Tieren" schrieb BB. Ihr Haus in St. Tropez ist eine "Stiftung zur Rettung der Tiere der Welt". BB hat aus ihrem Kampf gegen Tierquälerei ihren Lebensinhalt gemacht.

Verstöße bei Zirkus Krone jetzt bei Observation festgehalten:

http://www.zirkus-in-berlin.de/neueste-enthullungen-bei-krone/

  

Wer den Mut hat, Fleisch zu essen, sollte nicht zu feige sein, diesen Film zu sehen:

http://www.animalaid.org.uk/h/f/Campaigns/blog//4//?be_id=211

Die Boehringer-Besetzer und Protestler/Aktivisten geben folgende Erklärung ab:

Seit unserer 1. Besetzung des Baugeländes von Boehringer-Ingelheim in Hannover, die am 12. August 2009 mit einem absolut unverhältnismässigem Polizeiaufgebot geräumt worden ist, steht Hannover auf dem Kopf. Demonstrationen, Berichte über Brandanschläge in den Zeitungen, diverse Fassaden mit Farben beschmiert und die Polizei weiß weder ein noch aus.

Die regionalen Zeitungen und die Polizeiredaktion Hannover bringen derzeit scheinbar ausnahmslos ALLE Sachbeschädigungen oder andere "nicht eindeutige" Straftaten in Verbindung mit Boehringer-Gegnern. Einige Internetseiten distanzieren sich deutlich von dieser Form des Protestes. Wie möchten an dieser Stelle folgendes zu den Brandanschlägen mitteilen:

Solch eine Art von Aktionen ist NICHT unsere Form des Protestes. WIR stehen für kreative Aktionen! Und UNSER Protest und Widerstand wird weitergehen...    http://boehringerbesetzung.blogsport.de/

Grippeviren werden über Lüftungsanlagen verteilt. Dr. Greger (HSUS): Grippeviren werden über Lüftungsanlagen mehrere Kilometer weit in die Landschaft geblasen, zudem werden die Viren mit der Gülle über die Felder gesprüht. Diese Erkenntnis ist doch mal ganz interessant für Vertreter von Bürgerinitiativen, die sich durch Filteranlagen mundtot machen lassen. Tja, Tierquälerei rächt sich eben doch!

Film zur Kleinvolierenhaltung: http://www.kaefigfreie-mensa.de/hintergrund.html

Bilder aus der Brüterei: http://www.albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/bilder-aus-der-brueterei

Geflügelmast als Einkommensalternative für Bauern

schlägt Dr. Rolf Bünte, Leiter der Bezirksstelle Ostfriesland der Landwirtschaftskammer Niedersachsen im Interview mit Ostfriesland Kompakt (OK) vom 23.08.09 vor. Die anhaltende Nachfrage der Verbraucher nach Geflügelprodukten betrachtet die Landwirtschaftskammer als Einkommensalternative für die Landwirte in der Region. "Da ist der Sättigungsgrad durch die Verbraucher noch gar nicht erreicht", so Bünte.

""Frage OK: Welche Alternativen haben Landwirte im Ostfriesischen?

Bünte: Im Bereich der Bioenergie, der Windenergie oder in der Geflügelwirtschaft. Die stellt sich hierzulande als zartes Pflänzchen dar.

Frage OK: Wenn Sie von einem zarten Pflänzchen sprechen: Welche Verhältnisse wollen Sie denn für Ostfriesland? Die Konzentration der Mastställe im Emsland oder im südlichen Oldenburgerland mitten in der Landschaft sind ja eher abschreckend....

Bünte: Die Geflügelwirtschaft als Einkommensalternative wäre für Ostfriesland wünschenswert und ist denkbar. Wobei die Auswüchse im Emsland oder im Raum Vechta hier nicht gewollt sind. Diese würden auch dem Tourismus schaden. Und diese Auswüchse wird es hier auch hoffentlich nicht geben.""

Anmerkung: Ja Entweder Oder Herr Bünte. Wie schnell sich ein Mastbetrieb überdemensional entwickelt und weiter entwickeln wird, zeigt sich gerade im Landkreis Leer.

Heute in der Nacht vom 21. auf den 22.08.09 wurde das Boehringer-Gelände erneut von 15 Aktivisten besetzt! http://www.boehringerbesetzung.blogsport.de

Boehringer-Besetzung: Auswertung ergab, vor Ort waren 1000 Polizisten gegen 33 Tierrechtsaktivisten. Film zur Räumung: http://www.youtube.com/watch?v=qY8RT7LIT-w

Wir bekamen folgende mail:

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX: Der Verein machte uns darauf aufmerksam, dass seine mails bei uns nicht veröffentlicht werden dürfen. Deshalb haben wir diese hier gelöscht.  Um das hier gehts:

Versuchs-Beagle. In einer Zeitungsanzeige werden "Beagle aus Tierversuchslabors (laborbeaglehilfe) angeboten. Auf Nachforschung handelt es sich hier um eine Zusammenarbeit mit Versuchslabors. Die vermittelnden Personen äußern sich verharmlosend über Tierversuche, die Anpreisung der Hunde vermittelt den Eindruck, dass es im Tierversuchslabor nicht schlimm sein kann. Die Versuchslabore wollen mit dieser Taktik der für sie unbrauchbar gewordenen Hunde/Hündinnen (Zuchthunde für Versuchsnachwuchs) ihr Ansehen in der Öffentlichkeit erhöhen, gehen aber gleichzeitig damit auch gesetzlichen Vorschriften und Kosten aus dem Weg, da sie keine lebensfähigen Tiere töten dürfen. Wir erinnern daran: kein Versuchstier, also auch die Welpen der Zuchthündinnen, verlassen je lebend ein Versuchslabor!

  Beagles im Tierversuchslabor

"Unsere Antwort:

Moin Frau

vielen Dank für Ihre mail.

Die Aufnahme von aus Tierversuchslaboren entlassenen Tieren ist eine ehrenhafte und zu begrüßende Tat - dies stellt keiner in Frage. Sicherlich gibt es auch Hunde und Affen, die nicht an den Folgen der Versuche sterben und die müssen irgendwo hin - wenn sie Glück haben, können sie noch ein qualfreies restliches Leben führen. Dies ist aber nur ein kleiner Anteil an der Gesamtzahl der Versuchstiere.

Einzig allein der Bericht in der Morgenpost von 18.12.07 in der Rubrik Veröffentlichungen auf Ihrer webside verweist auf Ihren deal  mit den Versuchslaboren.

Ein deal ist evtl. zu verstehen, um zumindestens einige wenige Tiere , an denen "harmlose" Versuche gemacht wurden bzw. die als Zuchttiere eingesetzt waren, frei zu bekommen.

Aber was ist mit den Millionen Versuchstieren, die in den Laboren tagtäglich Angst ausstehen, immer wieder malträtiert werden, ohne Hilfe elendig sterben müssen? In Ihrem deal dürfen Sie nichts erwähnen, was die Labore betrifft, Sie haben nicht einmal Zugang zu diesen Folterkammern bekommen. PETA hat diese Bilder, PETA hat undercover-Personen in diese Labore geschickt, die es aushalten mussten, diese Qualen mit anzusehen, ohne sich zu erkennen zu geben, um Beweismaterial zu sammeln, ohne den Tieren in diesem Augenblick helfen zu können.

Und da schreiben Sie: "Szenen, die im Garten der Pflegestellen entstanden sind und fröhliche Hunde zeigten, wurden mit altem PETA-Material verschnitten. Wir wissen nicht, wann und wo diese Aufnahmen entstanden sind, sicher ist aber, dass sie mit der REALITÄT IN DEN LABOREN, die uns die Hunde überlassen, nichts zu tun haben. Es ist nicht im Sinne unserer Arbeit, immer wieder die alten Horrorbilder auszugraben... Wir zweifeln nicht an der Echtheit, weisen aber darauf hin, dass nicht in jedem Labor, in dem mit Tieren gearbeitet wird, so verfahren wird....Spektakuläre Befreiungsaktionen erschweren unsere Arbeit erheblich und wir distanzieren uns ausdrücklich von solchen Maßnahmen."

Auch wir sind der Meinung, jedes Leben zählt und jeder Beagle und jedes andere Tier, das ein Versuchslabor lebend verlässt, ist es wert. Bitte schreiben Sie nicht solche Sachen! Millionen von Tieren leiden und sterben tagtäglich in diesen Laboren! Welchen geringen Prozentteil macht Ihre Beaglerettung aus "harmlosen" Tierversuchen (Zuchthund/Flohmitteltester) auf die Millionen tödlicher Versuche, die Sie nicht erwähnt und gesehen wünschen?

Interessant auf Ihrer webside auch der link zum Verein Jagd Beagle sowie die Aussage in Ihrem mail-text "Für die Entsorgung der Kadaver sind wir nicht zuständig". Sehr nett geschrieben - dazu ein Foto in der Anlage (kein Beagle - ein Affe - aber Versuchs-Kadaver). Schönen gewaltfreien Tag  Das team von af

http://www.gatewaytohell.net

Versuchsbeschreibung:

Fünf sechsjährigen Beagles werden unter Narkose acht Backenzähne (6 Prämolaren und 1 Molar) aus dem Unterkiefer gezogen. Nach vier Wochen Heilungszeit werden die Tiere erneut narkotisiert. In die Löcher werden sechs Schraubenimplantate eingebracht. Die Zähne und Implantate werden von nun an einmal täglich mit einer Zahnbürste geputzt. Es werden mehrfach Röntgenaufnahmen gemacht. Nach drei Monaten werden die Baumwollfäden um die Implantate gelegt. Durch diese werden Taschen im Zahnfleisch gebildet, in denen sich Bakterien ansiedeln können. Die Zähne werden ab dieser Operation auch nicht mehr geputzt. Die Fäden bewirken eine Entzündung und Zerstörung des Knochengewebes um die Implantate. Es werden regelmäßig Röntgenaufnahmen vom Unterkiefer gemacht. Wenn das Knochengewebe um die Implantate zu 40 % zerstört ist, werden die Fäden unter erneuter Narkose entfernt. Weitere 4 Wochen später werden die Knochenschäden auf unterschiedliche Weise behandelt. Zum Teil wird das entzündete und abgestorbene Gewebe mit einem Löffel abgeschabt oder es wird mit Laser behandelt. Die Zähne und Implantate werden wieder regelmäßig geputzt. Drei Monate nach der Behandlung werden die Hunde durch Überdosis eines Barbiturates getötet, die Kiefer werden untersucht.

Titel: Influence of different treatment appraoches on non-submerged ande submerged healing of ligature peri-implantitis lesions. (Quelle: www.datenbank-tierversuche.de) Stand 19.08.2009.

tierversuchsfrei - 100 % vegetarisch - 70 % vegan - http://www.lush-shop.de

Affenversuche an Uni Bremen seit 12.08.09 gerichtlich verboten. Kreiter wird allerdings weiter klagen und seine Versuche weiterhin durchführen. Bericht: http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1430359.html

Presseartikel und weitere Info: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,642093,00.html

Schweinegrippe - Weltgesundheitsorganisation als Handlanger der Pharmalobby

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/329-13-august-2009

Boehringer-Gelände durch Großaufgebot von über 500 Polizisten geräumt.

Um 5.30 Uhr umstellten am 12.08.09 ca. 550 Polizisten das seit dem 02.07.09 von 26 Tierrechtsaktivisten besetzte Boehringer-Gelände. Infos hierzu http://boehringerbesetzung.blogsport.de

Rückblick auf die Aktionstage gegen den Bau der größten Ferkelzuchtanlage Europas in MeckVoPo

10 000 Sauen sollen dort eingesperrt werden und als Geburtsmaschinen jährlich 250 000 Ferkel zur Welt bringen, die dann andererorts bis zur Schlachtreife weitergemästet werden. Vom 8. - 11.08.09 war vor der Daberkover Landhof AG richtig was los. Doch lest selbst:  http://schweinerei.blogsport.de/

Rodeo in Deutschland. Rodeo funktioniert nur mit Gewaltanwendung und Videoaufnahmen zeigen, wie brutal hinter den Kulissen mit den Tieren umgegangen wird: http://www.tierbefreier.de/tierbefreiung/63/rodeo_in_deutschland.html

Die Seite für kids: http://www.harry-hilft-tieren.de

Lebende Rinder für Libyen. Europäische Steuerzahler zahlen dafür, dass deutsche Rinder tausende Kilometer lebend durch Europa verfrachtet werden, um dann in Libyen geschächtet zu werden.

Infos und online-Protest: http://www.peta.de/web/libyen.2461.html

Aufruf: http://banause.maechtigen-durst.de/tierrecht/Jingle/freiheitfuerdieferkel.mp3

In Niedersachsen soll auf der Domäne Heidbrink die größte Ziegen-Massentierhaltung Europas entstehen. Tausende Milchziegen und Böcke sollen ohne jeden Auslauf in großen Ställen untergebracht werden. Das Land Niedersachsen, vertreten durch Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen (CDU) und Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) will die Domäne für 3,4 Mill. EUR an die Firma Petri-Feinkost (Petrella Käse) verkaufen. Für die Unmengen von Gülle muss eine Pipeline für über 2 Mill. EUR gebaut werden, natürlich auf Kosten des Steuerzahlers. Die Minister Ehlen und Sanders sollen mit den Chefs der Fa. Petri-Feinkost befreundet sein. Die Albert-Schweitzer-Stiftung startet eine Protestaktion. Infos und Protest hier http://www.albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petitionen/ziegen-massentierhaltung-in-niedersachsen

Ferkeln wurde ohne schmerzlindernde Mittel die Hoden aus dem Körper gerissen! Wer macht so etwas? Die Firma Prignitzer Landschwein GmbH. Das Vet-Amt solls gewusst haben. http://www.albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/Strafanzeige-tierquaelerei-prignitz-landschwein-und-veterinaeramt

Zuviel Milch? - dann werden die 1,5 Mill. Milchkühe eben geschlachtet!

Dafür fordert der Generalsekretär des Bauernverbandes Helmut Bron 750 Mill. EUR Steuergelder. Bundesministerin Ilse Aigner lehnt ab! Zum einen sieht sie in der Schlachtung keine Lösung des Milchproblems und hat außerdem tierschutzrechtliche Bedenken.

Interview mit einem Schlachthausmitarbeiter (Repostet Animal Liberation Front)

"Ausgenommen von den schwachen, musste ich so ziemlich jede Kuh, die ich betäubt habe, 3 - 5 mal treffen, nur um sie runterzukriegen. Sehr oft musst du ein großes Loch in ihre Köpfe schießen, sie 8 oder 9 mal schießen. Und sie waren dann immer noch am Leben. Ich erinnere mich, dass ich einmal einen anderen Kopfschlächter gesehen habe, wie er einen Bullen 12 mal geschossen hat und er immer noch nicht runtergegangen ist. Wenn eine Kuh bei dem ersten Beinentferner ankommt, versucht der üblicherweise einen Schnitt zu machen, um damit anzufangen, das Bein zu enthäuten. Aber das ist schwer zu machen, wenn die Kuh wie verrückt um sich tritt. Oft nehmen sie ihre Messer und schneiden das Bein von der Kuh direkt unter dem Knie ab - dem dünnen Teil. Die Kuh wird dann weiter treten, aber sie hat dann keine große Reichweite mehr. Manchmal ist ihre ganze Haut weg und sie sind ganz geschält. Manchmal kannst du sehen, dass sie am Leben sind, weil, wenn du in ihre Augen siehst, kannst du ihre Tränen sehen. Und sie bewegen sich und alles. Aber hauptsächlich machen sie viel Lärm und versuchen zu treten. Ich habe lebendiges Rindfleisch gesehen. Ich habe sie muhen gehört, wenn die Leute das Messer anlegen und versuchen, die Haut abzunehmen. Ich denke, dass es sehr grausam für das Tier ist, so langsam zu sterben, während jeder seine verschiedenen Jobs an ihm macht. Die Mehrzahl von Kühen, die sie aufhängen, die Mehrheit von ihnen ist noch am Leben. Sie öffnen sie, häuten sie. Sie sind immer noch am Leben. Ihre Füße sind abgeschnitten. Sie haben ihre Augen weit aufgerissen und sie weinen. Sie schreien, und du kannst sehen, wie ihnen die Augen fast rausspringen."

14.05.09 Unterlassungsverfügung gegen "die Tierbefreier e. V." aufgehoben - Escada scheitert am Oberlandesgericht in Hamm http://www.tierbefreier.de/tierbefreiung/aktuell/09/140408_escada_olghamm.html

Verbot von Kaninchentests

Immerhin wurde die Prüfung von Chemikalien auf evtl. Hautreizungen in Europa verboten. Pflicht ist jetzt das Ersatzverfahren, das mit Modellen der menschlichen Haut funktioniert. Ein Erfolg für die Tiere und die Menschen, die sich in Protesten gegen Tierversuche  beteiligt haben!

InVitroJobs: Jobbörse für Wissenschaftler, Praktikumsplätze und Studienabschlussarbeiten in tierversuchsfreier Forschung. Außerdem gibt es eine Übersicht von Fonds und Stiftungen, die die tierversuchsfreie Forschung finanziell unterstützen: http://www.invitrojobs.com

Versuchs-Beagle In einer Zeitungsanzeige werden "Beagle aus Tierversuchslabors (laborbeaglehilfe) angeboten. Auf Nachforschung  handelt es sich hier um eine Zusammenarbeit mit Versuchslaboren. Die vermittelnden Personen äußern sich verharmlosend über Tierversuche, die Anpreisung der Hunde vermittelt den Eindruck, dass es im Tierversuchslabor nicht schlimm sein kann. Die Versuchslabore wollen mit dieser Taktik der für sie unbrauchbar gewordenen Hunde/Hündinnen (Zuchthunde für Versuchsnachwuchs), ihr Ansehen in der Öffentlichkeit erhöhen, gehen aber gleichzeitig damit auch gesetzlichen Vorschriften und Kosten aus dem Weg, da sie keine lebensfähigen Tiere töten dürfen. Wir erinnern daran: kein Versuchstier, also auch die Welpen der Zuchthündinnen, verlassen je lebend ein Versuchslabor! Weitere Infos: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de

    Beagles imTierversuchslabor

Tierversuche bei mars

Bitte hier protestieren: http://www.marscandykills.com/

was du sonst noch tun kannst? Boykottiere mars-Produkte, u. a. auch: Bounty, Celebrations, M§Ms, MilkyWay, Snickers, Twix, Uncle Bens, Cesar Hundefutter, Pedigree Hundefutter, Royal Canin Tierfutter, Schmackos, Sheba, Whiskas, Winergy.

Tierhalteverbot für Gänsequäler. 1300 Gänse hat der Betreiber der Gänsezucht Schwerk bei Hamburg lebendig gerupft. Bericht s. http://www.vier-pfoten.de/webside/output.php?id=1231§idcontent=3042§language=1   Foto VIER PFOTEN

Das Verbot gilt ab sofort  und ist unbefristet. Das Halteverbot bedeutet aber nicht das Aus für den gesamten Betrieb: Der Eigner darf seinen Tierbestand an die Miteigentümer übertragen. Deshalb kritisiert Vier Pfoten das Verbot als bedeutungslos. Derzeit leben auf dem Gelände des Betriebes 10 000 Gänse, zu Weihnachten gar bis zu 20 000. Jährlich fließen EU-Gelder in Höhe von 165 000 EUR an den Betrieb. Diese kann das Land nun zumindestens teilweise zurückfordern. (Quelle: GA 17.07.09)

Am 2. Juli 09 wurde das Boehringer Gelände in Hannover von Tierrechts-Aktivisten besetzt. Hier soll im Herbst ein Versuchslabor für 4000 Schweine gebaut werden. An den Schweinen sollen Impfstoffe für ihre Kameraden in der Massentierhaltung geprüft werden. Die Schweine werden anschließend entsorgt, geopfert... Infos: http://www.boehringerbesetzung.blogsport.de

Protestaktion gegen Hähnchenmaststall Potshausen. Am 30.06.09 protestierten wir gegen den bestehenden Maststall, die fertige Erweiterung von 40 000 auf 189 000 Plätze sowie den jetzigen Antrag auf weitere 10 000 Plätze = 199 000 Hühnerplätze im Ortskern von Ostrhauderfehn sowie anschließend kurz an der Mastanlage. Gleichzeitig verteilten Aktivisten in Ostrhauderfehn und Potshausen Flugblätter zur Aufklärung über die Tierhaltung in Mastanlagen.

Interessant dazu noch die Meldung, dass zur gleichen Zeit von den Betreibern der Mastanlage ein Antrag auf Umbaugenehmigung eines ehemaligen Bullenmaststalles zu einem Hühnerstall für 14 900 Hennen beantragt wurde. Da die Betreiber unter der Zahl von 15 000 Plätzen bleiben, umgehen sie das Immissionsgesetz.

Lebenslänglich für Sebastian, Alfons und Lutz: http://www.tierrechte-straubing.de

Dokumentation der Folgen der Emsstauung

http://www.wattenrat.de/aktuell/aktuell314_fotodoku.htm

Weitere Infos: http://www.realhp.de/members/tierrechte/NaturTierFrevel.html

Versuchstiere in Asse entsorgt: Nach Recherchen der Grünen-Fraktion sollen in dem maroden Atommülllager bei Wolfenbüttel Tiere liegen, die bei Versuchen radioaktiv verseucht wurden. Bis 1967 sollen in Asse Affen, Schweine, Kühe, Hunde und Katzen entsorgt worden sein. Sie seien radioaktiver Strahlung ausgesetzt worden, um die Auswirkung auf Krebserkrankungen zu erforschen. Die Europäische Atomgemeinschaft Euratom soll in den 60er Jahren die Tierversuche des damaligen Asse-Betreibers Gesellschaft für Strahenforschung (GfS) mitfinanziert haben.

Stop corrida teilt mit: "24 000 Unterschriften gegen den Stierkampf hat Veto-Verband Tierschutz-Organisation Schweiz gesammelt und am 28. Mai 09 der spanischen Botschaft in Bern übergeben. Das ist ein fantastisches Ergebnis. Nach dem katalonischen Referendum ist es das zweite Mal, dass der Stierkampf in Europa eine massive Abfuhr erlitten hat". Anmerk.: Über diese wahnsinnsmenge Unterschriften freuen wir uns von af besonders, da auch wir einen kleinen Beitrag dazu leisten konnten.

FAO-Warnung: 1.020 Mill. Menschen hungern jeden Tag

Juni 09

Tatsache ist, dass 1/6 der Menschheit hungert

Tatsache ist, dass fast 6 Mill. Kinder jährlich verhungern, während eine auf Fleisch basierende Ernährung bei Kindern in anderen Teilen der Welt zu Übergewicht und einer Reihe von Krankheiten führen.

Tatsache ist, dass enorme Anteile verfügbarer Nahrungsmittelreserven (bei Soja 95 %) für Nutztiere verwendet werden.

Tatsache ist, dass jährlich weltweit 56 Milliarden Tiere bis zu ihrer Schlachtung gefüttert werden.

Der Vegetarismus bietet eine große Zahl von Vorteilen und weist den idealen Weg zur Linderung des Welthungers. Eine fleischlose Ernährung oder auch nur eine Reduzierung des Fleischkonsums wird schnell eine enorme Menge von Lebensmittelressourcen  freistellen. Wenn die USA ihren Fleischverzehr nur um 10 % senkt, könnten sich 100 Millionen Menschen sattessen.

Angeschossene oder erschossene Katze? Unbedingt Strafanzeige stellen!

Tierversuche: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de

Tierversuchsdatenbank: http://www.datenbank-tierversuche.de  Tierversuche seien nicht schlimmer als eine Injektion, wird oft behauptet. Ein Blick in die Datenbank der Ärzte gegen Tierversuche beweist das Gegenteil. Sie sind an Grausamkeit kaum zu überbieten. Die Datenbank-Dokumente beruhen auf Veröffentlichungen der Experimentatoren selbst. Man kann davon ausgehen, dass die Realität noch weitaus schlimmer ist, als die "neutral-wissenschaftliche" Wissenschaftssprache preisgibt.

 Geopfert! (Wissenschaftlersprache für zu Tode gequälte Versuchstiere)

s. auch http://www.realhp.de/members/tierrechte/Tierversuche.html

  Wer Tierversuche befürwortet, verdient daran oder hat keine Ahnung! Gerne stehen wir für Fragen und Infos zur Verfügung! info@animal-future.de

Wo Biologie, Tiermedizin und Humanmedizin ohne Tierverbrauch studiert werden kann, erfährt man hier: http://www.satis-tierrechte.de

Weitere Infos über Meerestiere, Jagd, Tierversuche, Ausland, Kirche + Tiere, TierTodesTransport, ETHIK, Milchkuhhaltung, Kälberhaltung, Fischen/Angeln, NaturTierFrevel, Termine/Aktionen, auf unserer webside Tierrechte:

http://www.realhp.de/members/tierrechte/index2.html

Sich für Schwächere einzusetzen, erfordert Mut, der sich für beide Seiten lohnt!

 
 

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